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Zeittafel/Geschichte:
- Im
12. Jahrhundert von Angehörigen des
Geschlechts von Lüdinghausen
errichtet, gelangte die Burg später
in den Besitz des Bischofs von Münster
bzw. des Domkapitels. In der zweiten
Hälfte des 16. Jahrhunderts baute
Domherr Gottfried von Raesfeld die
marode Anlage zu einer Wohnburg um.
Im 19. Jahrhundert gelangte die Burg
zunächst in die Hände der Preußen,
dann in Privathände. Bereits 1880
kaufte die Stadt Lüdinghausen die
Burg, die sie nach und nach
restaurierte.
- Die
Stadt nutzt die Renaissanceburg seit
1999 als soziokulturelles Zentrum.
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